…kann das zu einer echten Zerreißprobe werden. Viele Eltern sind oft besorgt und versuchen ihrem Baby bzw. ihrem Kind das Zahnen so gut es geht zu erleichtern oder Abhilfe zu schaffen.

ich kann mich noch sehr gut an die Zeit des Zahnens bei beiden meiner Kinder erinnern. Bei Virginia lief das eigentlich ganz nebenbei ab. Sie sabberte zwar viel, aber jammerte oder weinte so gut wie nie. Dass sie überhaupt Zähnchen bekam, sah ich wie gesagt, nur wenn sie viel auf Sachen rum kaute und ihr der Speichel oft aus dem Mund lief und das Shirt vorne sehr nass war. Vincent dagegen kämpfte sehr mit dem Durchbruch der Zähne. Er weinte viel, war extrem unruhig und natürlich kaute er auch auf alles rum, was er in die Finger bekam. Selbst Fieberschübe aufgrund dessen blieben oft nicht aus. Da ich dieses bei meiner Tochter so nicht kannte, musste ich mich damals auch erst einmal schlau machen, wie man dem Kind am besten helfen kann.

Welche Zahnhilfen gibt es?

Ich besorgte mir aus dBeißringer Apotheke ein Zahngel, welches mir damals empfohlen wurde. Es sollte die betroffene Stelle etwas betäuben. Dieses hatte aber einen doch recht gewöhnungsbedürftigen Geschmack und Vinci mochte das gar nicht. Also tauschte ich mich mit anderen Mamas aus und diese schwörten auf kleine homöopathischen Kügelchen, die man bei Bedarf auf die Zunge legte und in Kombination mit einem Beißring konnten wir die Zeit des Zahnens gut überstehen. Hin und wieder fieberte er zwar, dafür hab ich ihm Viburcol Zäpfchen gegeben, aber es machte die Sache für ihn erträglicher.

Einige Mamas schwören auch auf die Veilchenwurzel. Ich hatte mich damals dazu auch belesen. Aber irgendwie behagte mir die Vorstellung des darauf rumkauens auf einer Wurzel nicht und fand ich unhygienisch. Wobei viele Eltern auch positive Erfahrungen gemacht haben. Wir blieben bei den altbewerten Beißring. Mittlerweile gibt es ja schon so viele schöne, die mit Wasser gefüllt sind und man kann sie  somit ins Kühlfach legen und bei Bedarf kann dann das Kind darauf kauen und es werden die zahnenden Stellen gleich gekühlt, was wiederum die Schmerzen lindert.

Zu meiner Zeit gab es diese sogenannten Baby-Beißketten ( Bernsteinkette), die aus Bernsteinen bestanden. Auch heute noch werden sie von einigen Eltern benutzt. Für mich unvorstellbar, da ich immer Angst hätte, das mein Kind sich strangulieren könnte. Für uns blieb der Beißring immer die erste Wahl und würde es auch so meinen Kindern für ihre Kinder später weiter so empfehlen. Sie sind handlich, hübsch anzusehen, sie können gleichzeitig damit spielen, weil es sie heute schon in vielen bunten Farben und Formen gibt und vor allem sind sie ungefährlich.

Welche Form der Abhilfe beim Zahnen eurer Kinder habt ihr bevorzugt benutzt und welche Erfahrungen habt ihr gesammelt?

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