Die Tennisfreunde unter euch wTenniserden Venus Williams sicherlich kennen, andere mögen schon von ihr gehört haben. Die Tennisspielerin wurde 2011 mit dem Sjögren-Syndrom diagnostiziert, einer chronischen Autoimmunkrankheit. Ich habe mich dazu entschlossen über sie zu schreiben, da sie eine Gesundheits-Diät begann, um ihre Krankheitssymptome zu bekämpfen. Die Auswirkungen auf ihre Gesundheit sind wirklich spannend. Doch eins nach dem anderen, wer ist die Frau eigentlich und wie sieht ihre Diät genau aus?

Venus Williams steht für Frauenpower – etwas, das ich selber natürlich super finde. Zusammen mit ihrer Schwester holte sie mehr als 150 Titel und gehört zu den wichtigsten Stars im Damentennis. In Einzelspielen konnte sie ganze 49 Titel für sich behaupten, im Ranking der WTA kam sie 2002 auf den ersten Platz und konnte sich 11 Wochen lang an der Spitze der Weltrangliste behaupten. Aktuell belegt sie den fünften Platz. Trotz ihrer erfolgreichen Karriere schied sie aber im Januar in den Australian Open aus, obwohl sie im Vorjahr noch Finalistin gewesen ist. Solche Überraschungen sind jedoch nicht nur ärgerlich für Fans, sondern besonders auch für all diejenigen unter euch, die auf Frau Williams gesetzt haben. Es ist daher empfehlenswert, sich vorher über die Wettquoten zu informieren, da man dadurch einen besseren Überblick über die Chancen bekommt. Hier sind Wettquoten sehr hilfreich, was noch mehr hilft in Live-Wetten blitzschnelle Entscheidungen zu treffen.

Die Karriere von Venus Williams sah jedoch aufgrund ihrer Krankheit lange Zeit nicht rosig aus. Oft war sie zu schwach, um überhaupt den Schläger halten zu können – Spiele mussten abgesagt werden und sie litt unter andauernder Schwäche und Müdigkeit. Die Ärzte rieten ihr deshalb zu einem Umstieg auf eine vegane Ernährung mit einem Fokus auf Rohkost. Seitdem fühlt sie sich stärker und hat das Gefühl, dass ihr Körper mehr Kraft aufwenden kann. Jeden Morgen beginnt sie häufig mit einem Smoothie, der aus Bananen, Mangos, Gurken, Spinat und anderem Gemüse besteht. Manchmal macht sie sich auch ein Omelette mit frischen Tomaten und auch ab und an Käse. Sie hat sich aber an viele Milchalternativen gewöhnt, wie zum Beispiel Mandelmilch. Der Mittag ist jedoch die Zeit, zu der Williams am meisten isst und auch den größten Appetit hat. Hier kehrt sie häufig in veganen Restaurants ein und isst häufig Linsen oder Quinoa und trinkt milchfreie Erdbeershakes mit Proteinpuder. Die Frau hat aber eine Schwäche für Kartoffeln, weshalb diese auch häufig auf ihrem Speiseplan zu finden sind: Hier sind es besonders Süßkartoffeln, die es der Sportlerin angetan haben. Grüne Bohnen, Kohl und Buchweizennudeln gehören ebenfalls zu ihrem gesunden Repertoire.

Die Frage, wie gesund der Veganismus eigentlich wirklich ist, wird weiterhin häufig diskutiert. Laut wissenschaftlichen Studien wird eine überwiegend pflanzliche Ernährung für alle Menschen empfohlen, wobei hinzugefügt wird, dass die Ernährung hauptsächlich ausgewogen sein soll.
Warum also der Fleischverzicht? Die Verdauung von Fleisch dauert länger und Fleisch ist auch bakterienreicher, was für gesunde Menschen kein Problem darstellt, aber für Venus Williams sehr wohl zum Problem wurde. Man kann von der Topsportlerin auf jeden Fall lernen, mehr Bewusstsein für eine gesunde Lebensweise zu entwickeln.

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