Weihnachten, das Fest der Liebe und des Teilens. Das möchte auch die Telekom mittels diesem Video rüberbringen. Ziel ist es, weniger an sich selbst zu denken und mehr Bereitschaft zum Teilen zu zeigen. Schon unseren Kindern versuchen wir mitzugeben, dass sie lernen zu teilen und abzugeben. Denn Dinge in Besitz zu nehmen und zu verteidigen ist ein angeborenes Verhalten. Dieses Verhalten legen wir erst später ab und muss auch erst erlernt werden. Geteilte Freude ist schließlich doppelte Freude.

In dem Video geht es um den kleinen Jonas, der Anfangs nicht bereit ist ein Stück Kuchen mit seiner Schwester zu teilen und einfach vor ihren Augen den Kuchen ihr vom Teller wegnimmt und aufisst. Die Schwester läuft daraufhin weinend davon. Später findet er einen “magischen” Adventskalender”, deren Türen sich aber nicht öffnen lassen. Er ist sichtlich enttäuscht. Durch Zufall findet er dann heraus, als er mit einem Mann zusammen stößt, dass sich der Kalender nur in der Nähe gewisser oder auch zufälliger Personen öffnet. Er muss zusehen, wie die Anderen sich jeden Tag aus dem Kalender eine Süßigkeit herausholen und er leer ausgeht. Nach und nach findet er aber Gefallen daran und freut sich mit den Menschen, die sich etwas aus dem Kalender nehmen können. Am letzten Tag, Heiligabend, als nur noch eine Tür übrig ist, gibt er das letzte Stück Schokolade seiner Schwester. Diese wiederum teilt das Stück in zwei Hälften und gibt ihm eines ab und beide sind glücklich. Weiterlesen »

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Zeitungsabos richtig kündigen – so geht’s!

Dass Verbraucher Abos für Magazine, Zeitschriften oder Zeitungen abschließen, stellt keine Seltenheit war. Immer wieder werden derartige Abos aber auch ungewollt abgeschlossen. Verbrauchern werden derartige Angebote immer wieder aufgedrängt, sodass sie oftmals ihre Unterschrift auf den Vertrag setzen, obwohl sie das Abo gar nicht wollen. Kein Wunder, dass schon nach der Unterfertigung des Vertrages an die Kündigung gedacht wird. Doch oftmals ist es gar nicht so einfach, dass das ungewollte Abo gekündigt wird. Wer professionelle Unterstützung möchte, sollte sich die Dienste von sepastop.eu genauer ansehen.

Zeitungen

Die Kündigungsfrist

Möchte der Verbraucher sein Abo kündigen, sollte er genügend Zeit einplanen. Erfolgt die Kündigung zu spät, verlängert sich das Abo – im Regelfall – um ein weiteres Jahr. Außerordentliche Kündigungen sind selten bis gar nicht möglich, da der Verbraucher schlussendlich einen gültigen Vertrag unterfertigt hat. Wer sein Abo daher beenden will, muss unbedingt auf die Kündigungsfrist achten. Diese liegt, je nach Vertragstyp, zwischen drei Wochen oder gar drei Monaten. Ist der Verbraucher unsicher, sollte er die Kündigungsfrist im Vertrag oder den Allgemeinen Geschäftsbedingungen nachlesen. Weiterlesen »

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Heute gibt es einen Artikel, mit dem man sich auch mal befassen sollte, denn wir werden ja nicht jünger und irgendwann haben wir auch das Rentenalter erreicht.

Heute sollte man bereits an die Zukunft denken. Schlussendlich müssen wir uns alle bewusst sein, dass die gesetzliche Rente mit Sicherheit keine adäquate Altersversorgung mehr darstellt. Aus diesem Grund befassen sich immer mehr Menschen mit alternativen Vorsorgemöglichkeiten, wobei vor allem der Handel mit CFD immer beliebter wird.

Der CFD-Handel – die Alternative für Privatanleger

CFDs gibt es bereits seit den 1990ern, doch erst seit geraumer Zeit befassen sich immer mehr Privatanleger mit dem CFD-Handel. Die Gründe, warum immer mehr Privatanleger auf CFDs setzen, sind vielseitig: Die Mindestinvestitionen sind relativ gering, wobei dennoch hohe Gewinne möglich sein; das Prinzip des CFD-Handels ist zudem auch leicht zu verstehen, sodass auch Laien relativ schnell einen Überblick bekommen, welche Schritte zum Erfolg führen und welche nicht. CFD – Contract for Difference – haben, im Gegensatz zu Optionen, kein Ablaufdatum und werden nach dem sogenannten Hebelprinzip gehandelt.

3 Gründe, warum der CFD-Handel immer beliebter wird

Warum sollte man sich heutzutage nicht mit Alternativen auseinandersetzen, wenn gewöhnliche Veranlagungen definitiv keine Gewinne mehr bringen? Wer auf gewöhnliche Sparbücher, Tagesgeldkonten oder Fonds setzt, sorgt lediglich nur dafür, dass die Bank am Ende als Gewinner übrig bleibt. Wer sein Kapital vermehren möchte, sollte daher – vor allem in der heutigen Zeit – auf klassische Veranlagungen verzichten und sein Erspartes anderweitig einsetzen. Weiterlesen »

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Woran denkt ihr, wenn ihr das Wort Barrierefreiheit hört?

Mir fällt sofort bei diesem Wort zum Beispiel folgendes ein. Rollstuhlfahrer die nicht überall hinkommen oder Ihnen wird der Zugang zu vielen Orten erschwert, weil beispielweise keine Rampen vorhanden sind.Allgemein ist es noch deutschlandweit nicht überall behindertengerecht und viele solcher Menschen stoßen auf Hürden, die sie nur schwer oder gar nicht überwinden können.

Aktion Mensch hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensbedingungen von behinderten Menschen zu verbessern und somit auch das  Miteinander in der Gesellschaft zu fördern. Sie setzen sich schon seit vielen Jahren für Inklusion ein und jetzt wollen sie diesen Prozess beschleunigen. Die Barrierefreiheit umfasst aber noch mehr, wie die durch digitale Innovationen. Das unten angefügte Video zeigt uns wie Kinder damit umgehen. Ich finde es auch sehr wichtig, das die Kinder gleich mit solchen Themen aufwachsen, damit sie später keine Scheu besitzen und auch Leute mit Behinderungen akzeptieren und in ihrem Leben auch mit integrieren.

Ein Beispiel für eine digitale Barrierefreiheit wäre eine sprechende Speisekarte. Und ja, die gibt es bereits. Klickt dazu einfach mal hier auf den Link und lest Euch den Artikel durch. Das war eines der Projekte die Aktion Mensch schon gefördert hat und welches sehr gut ankommt, nicht nur bei sehbehinderten Menschen. Weiterlesen »

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Ein Zuhause statt Armut, Not und Hunger

Darum geht es heute in meinem Beitrag. Bangladesch gehört zu den ärmsten Ländern der Welt und ca. 600.000 Kinder leben dort auf der Straße. Sie wurden zum Teil von ihren Eltern verlassen oder sind aus dem Elternhaus geflohen um sich vor Gewalt und Missbrauch zu schützen. Sie sind völlig auf sich alleine gestellt. Um ihr Überleben zu sichern verdienen sie ihr Geld als Lastenträger oder sammeln Müll.Genug zu Essen haben nur wenige und der Großteil ist krank und unterernährt.

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Schon im August letzten Jahres startete P&G und Rewe die Aktion „Stück zum Glück“ um Geld zu sammeln, um dort ein Schutzhaus für Straßenkinder in Bangladesch zu errichten. Dort sollen gemütliche Heime und Schulen für diese Kinder entstehen. Es ist dabei schon eine Große Summe ersammelt worden aber leider reicht dies noch nicht aus, denn es soll in Zukunft mehrere Kinderschutzhäuser geben, damit diese Kinder eine gesicherte und glückliche Zukunft haben. Weiterlesen »

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Laut einer Umfrage in Europa liegt Deutschland “leider”ganz weit unten , wenn es um unsere Kinder geht bzw. um die Kinderfreundlichkeit. Bei Kinderfreundlichkeit geht es nicht allein um mehr Krippenplätze oder Ganztagsschulen oder um mehr Kindergeld, sondern umfasst auch die Kinderfreundlichkeit im Alltag. Wie oft hört man, dass sich Nachbarn beschweren, wenn neben, oben oder unter Ihnen Familien mit Kindern wohnen. Leider vergessen, gerade die ältere Generation, dass Kinderlärm unsere Zukunftsmusik ist. Noch immer fehlt es hier an Toleranz und Akzeptanz. Eltern fühlen sich laut einer Umfrage von der Gesellschaft nicht wertgeschätzt. Mit dieser empfundenen Familienfreundlichkeit nimmt mit steigender Anzahl auch die Geburtenrate ab.

Eltern von kleinen Kindern wünschen sich mehr Betreuungsangebote und mehr Freizeitmöglichkeiten für ihre Kleinen. Pampers wünscht sich für alle Kinder eine Welt, die von LIEBE, SCHLAF und SPIEL geprägt ist. Eine Welt, in der Eltern ein Lächeln geschenkt wird und Kinder zum Lachen gebracht werden. Pampers findet: KINDER SIND DAS GRÖSSTE GESCHENK.

Im Rahmen der Initiative „Deutschland wird Kinderland“ hat  Pampers im Juli 2015 einen Ideenwettbewerb ausgerufen, der kinderfreundliche Projekte in ganz Deutschland fördert. Mithilfe der Unterstützung von Pampers konnten so bereits sechs Projekte ihre Arbeit beginnen oder ausweiten, die Deutschland Stück für Stück zu einem kinderfreundlicheren Ort machen. Weiterlesen »

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