Heute gibt es einen Artikel, mit dem man sich auch mal befassen sollte, denn wir werden ja nicht jünger und irgendwann haben wir auch das Rentenalter erreicht.

Heute sollte man bereits an die Zukunft denken. Schlussendlich müssen wir uns alle bewusst sein, dass die gesetzliche Rente mit Sicherheit keine adäquate Altersversorgung mehr darstellt. Aus diesem Grund befassen sich immer mehr Menschen mit alternativen Vorsorgemöglichkeiten, wobei vor allem der Handel mit CFD immer beliebter wird.

Der CFD-Handel – die Alternative für Privatanleger

CFDs gibt es bereits seit den 1990ern, doch erst seit geraumer Zeit befassen sich immer mehr Privatanleger mit dem CFD-Handel. Die Gründe, warum immer mehr Privatanleger auf CFDs setzen, sind vielseitig: Die Mindestinvestitionen sind relativ gering, wobei dennoch hohe Gewinne möglich sein; das Prinzip des CFD-Handels ist zudem auch leicht zu verstehen, sodass auch Laien relativ schnell einen Überblick bekommen, welche Schritte zum Erfolg führen und welche nicht. CFD – Contract for Difference – haben, im Gegensatz zu Optionen, kein Ablaufdatum und werden nach dem sogenannten Hebelprinzip gehandelt.

3 Gründe, warum der CFD-Handel immer beliebter wird

Warum sollte man sich heutzutage nicht mit Alternativen auseinandersetzen, wenn gewöhnliche Veranlagungen definitiv keine Gewinne mehr bringen? Wer auf gewöhnliche Sparbücher, Tagesgeldkonten oder Fonds setzt, sorgt lediglich nur dafür, dass die Bank am Ende als Gewinner übrig bleibt. Wer sein Kapital vermehren möchte, sollte daher – vor allem in der heutigen Zeit – auf klassische Veranlagungen verzichten und sein Erspartes anderweitig einsetzen.

Tagesgeldkonten machen definitiv keinen Sinn mehr

Wer sein Geld auf Sparbücher oder Tagesgeldkonten bunkert, wird am Ende erstaunt sind, wie niedrig der aktuell herrschende Zinssatz ist. Am Ende kann man der Meinung sein, sogar Geld zu verlieren, wenn man zu den aktuellen Konditionen Sparbücher oder Tagesgeldkonten eröffnet.

Die Wirtschaft kennenlernen

Wer sich heute mit CFDs befasst, wird relativ schnell wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen lernen. Dabei profitieren die Anleger auch im realen Leben; vor allem dann, wenn die Wechselkurse verfolgt werden, sodass der Anleger weiß, in welchem Urlaubsland sein Euro besonders hoch im Kurs steht. Wer die Wirtschaft auch versteht, wird am Ende erfolgreich beim CFD-Handel sein. Entwicklungen können auch über sogenannte CMC Markets verfolgt werden.

Hohe Gewinne

Mit dem Traden ist es möglich, einen lukrativen Zusatzverdienst zu schaffen, der in den eigenen vier Wänden „erarbeitet“ wird. Dabei muss der Trader aber nicht stundenlang vor dem Computer sitzen und Kurse verfolgen, sondern kann – mit dem richtigen Broker an seiner Seite – derart agieren, dass automatische Aktionen erfolgen, wenn sich die Kurse in eine spezielle Richtung entwickeln.

Das Fazit

Klingt alles nach einer einfachen und vielversprechenden Möglichkeit? Definitiv. Doch zu beachten ist, dass – bevor man sich mit dem CFD-Handel befasst – man natürlich einerseits die Begriffe und Strategien erlernt, andererseits sich auch immer bewusst sein muss, nicht immer nur gewinnen zu können. Es gibt Rückschläge, es gibt unerwartete Kursschwankungen und es gibt auch hin und wieder Niederlagen – nur wer jene Umstände akzeptiert und die Ruhe bewahrt, wird zu einem guten Trader, der sich ein lukratives Nebeneinkommen schaffen kann.

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